22.08.09: 111 Whippets
– Whippetjahres-Ausstellung 2009 in Hoope
Tom staunte, als nach und
nach immer mehr Whippets auf dem Ausstellungsgelände auftauchten.- so viele
Whippets auf einmal!!!
Tom’s Züchter waren auch
da. Es dauerte eine Weile, bis er trotz Faszination über die vielen Windhunde,
seine menschlichen Zieheltern wieder erkannte. Auch seinen Bruder Juke und seine
Schwester Kelly traf er dort. Juke ist etwas größer und von der Fellfarbe heller
als unser Tom. Kelly und Tom sehen sich dagegen zum Verwechseln ähnlich. Tom
fand Kelly so attraktiv, dass es dem Züchter nicht gelang, die beiden während
des Fotoshootings nebeneinander zu stellen. „Mensch Tom, das ist deine
Schwester, die sollst du nicht decken.“ Eine energische Ansage von seiner
Besitzerin ließ Tom dann ruhig stehen bleiben.
Im Ring benahm Tom sich wie
ein Profi, nur seine Besitzerin muss es noch lernen, ihn beim Laufen geschickter
vorzuführen. Als er etwas hinterher lief, sprach sie Tom an und ab da schaute er
sie ständig strahlend an, wodurch er einen holperigen Gang zeigte. Er erhielt
als Beurteilung trotzdem ein „sehr gut“.
Unsere Whippethündin Xena
und Dalmatinerhündin CaraMia genossen wie wir den schönen Sommertag auf der
Ausstellung.
01.07.09: Tom, der Kinderfreund
Die Kinder und Jugendlichen der Jugendgruppe Tierschutz Flensburg und
Umgebung, wollten so gerne mal mit Hunden spielen, üben, mit ihnen
schmusen….Aber mit vielen Hunden des Tierheimes ist das nicht unbedingt möglich,
Manche Hunde haben schlechte Erfahrungen mit Kindern gemacht oder sich insgesamt
verunsichert. Daher wurde ich mit meinen Therapiehunden eingeladen: Die Whippets
Tom und Xena begeisterten die Kinder. Mit Xena wurde gekuschelt und geschmust.
Tom war ein klasse Spielkumpel. Die Kinder waren stolz darauf, dass die Whippets
ihnen gehorchten. Tom spielte mit den Kindern mit einem Wurfball. Sollte er beim
Ballwerfen sitzen bleiben, so befolgte er aufmerksam die Kommandos und erst auf
„Lauf“ raste er seiner Beute hinterher. Viel zu schnell war die Stunde herum und
die Whippets wurden von einigen Kindern und Jugendlichen zu meinem Auto geführt.
22.06.2009:Tom der
Seminarcoach
Unser 8 Monate alte
Whippet Tom durfte mich nach Hessen begleiten, wo
ich im Seminarhaus den Workshop Yin
Shin Jyutsu für
Tierbesitzer und Tierbehandler leitete. Tom sprang
in Tarp ins Auto und rührte sich während der 6 Stunden langen Fahrt nicht, er
verschlief sie einfach. Ich dachte schon, ich hätte unser Tomchen in Tarp
vergessen. In Hessen angekommen, erkundeten wir 2 Stunden lang den Vogelsberg.
Übernachten in fremder Umgebung, kein Problem.
Im Seminarhaus eroberte der
Frauenversteher Tom die Herzen aller
Seminarteilnehmer und der Mitarbeiter des Seminarhauses Hoher Vogelsberg.
Teilnehmer aus Bayern hatten
ihre vierjährige Colliehündin Donnamia mitgebracht, die Anfangs noch etwas
zurückhaltend war. Aber auch da wirkte Tom’s Charme:
Am nächsten Tag lag auch die hübsche Hundedame ruhig und entspannt im
Seminarraum, und ließ sich vertrauensvoll von allen anfassen. Und in den Pausen
tobten Tom und Donnamia ausgiebig.
Als ich am letzten Seminartag
zu den Teilnehmern die Abschlussworte sprach, stand Tom plötzlich aus seinem
Korb auf und verabschiedete sich der Reihe nach von jedem Teilnehmer per sanften
Nasenstups an die Hand. Tja, gut erzogenes Tomchen! Nein, es war ganz alleine
seine Idee!!! Auf der Rücktour träumte das Tomchen von der schönen
Collierhündin.
14.06.09: Tom’s Freundinnen
„
Oh, da kommen meine Freundinnen Sina und Dina. Ich gehe schon mal vor
auf den Hundeplatz. Ja, wo bleibt Ihr denn?“ Während die beiden Hundemädels
freundschaftlich miteinander rangeln, spielt Tom den Schiedsrichter. Dann
entdeckt er: Dina ist eine gut riechende Hündin und umwirbt sie charmant:
Ohrenlecken, sanftes Anstupsen….. Kann man diesen Augen widerstehen????
02.06.09:
Mantrailing
Training
Zusammen mit anderen
Hundebesitzern üben Tom und ich als Team, die Suche nach vermissten Personen.
Weitere Infos zu Mantrailing unter
Mantailing Sport auf meiner Homepage.
Im Training spielt immer ein
anderer Hundeführer „Opfer“, vermisste Person. Das „Opfer“ legt vor Tom ein
Kleidungsstück von sich in einer Plastiktüte zu seinen Pfoten. Tom schnüffelt
daran kurz und sieht, sein „Opfer“ verschwindet. Er bellt und jault. Wenn die
„vermisste Person“ außer Sicht ist, darf Tom starten. Er fliegt hinterher und
ich folge mit wehenden Haaren. Und dann die Begeisterung, wenn er sein „Opfer“
gefunden hat, seine Augen strahlen dann richtig und vor Aufregung mag er die
Belohnung aus den Händen seines „Opfers“ zuerst gar nicht fressen.
30.05.09: Das „Schaf“ Tom wird gehütet
Vor dem Circle-Teamwork Training dürfen Tom, seine Whippetfreundin Lillie und
sein Bouvierkumpel Jem auf dem Hundeplatz miteinander toben. Toben heißt für
Whippets RENNEN. Und Jem schlägt sich tapfer bei der Verfolgungsjagd. Nach dem
Rennen wird herumgerangelt und schließlich der Platz „erschnüffelt“ Dabei
entfernen die Whippets sich immer weiter voneinander. Der Hütehund Jem ist aber
überhaupt nicht einverstanden, dass sich seine „Schafe“ so verteilen. Also
sprintet er los und treibt seine beiden Whippets wieder zusammen. Er hat aber
mühe sein widerspenstiges „Vieh“ zusammenzuhalten. Unermüdlich umkreist Jem die
beiden Rennhunde. Und dann bricht doch „Schaf“ Tom wieder aus.
07.05.09: Frühlingserwachen
Tom erschnüffelt bei Sonnenschein den neuen Hundeplatz. Dann hebt er ab. Tom mit
Flugohren und er bockt und hopst über den Rasen. Was für Verrenkungen und
Sprints! Tom versucht Xena zu animieren, aber sie möchte nicht toben, sondern
lieber weiter an dem tollen Stöckchen nagen. Endlich reagiert die Whippethündin
auf die Spielaufforderungen. Sie trabt los und Tom umrundet sie mit Sprints.
06.05.09: Tom auf seinem ersten Workshop Zusammen
mit Xena unterstützte Tom mich bei dem Workshop der Alzheimer Gesellschaft
Schleswig-Holstein. Die Teilnehmer konnten ihre Ideen, wie man Hunde bei der
Therapie von Dementen mit einbeziehen kann, gleich life ausprobieren. Die beiden
Whippets machten begeistert mit. Xena machte dem halbjährigen Whippetrüden vor,
wie man Hütchen (Pilone) mit der Schnauze anhebt, um an die darunter versteckten
Leckerlis zu gelangen. Tom hatte es ganz schnell raus, wie man flott an
Hundekekse gelangen kann, die in Papierbällchen verborgen sind. Er geriet in
einen wahren Konfettirausch und zerlegte das Zeitungspapier in Minischnipsel. Er
amüsierte das Publikum mit Seitwärtsrollen und „Schelmereien“.
03.05.09: Therapiehundazubi-Coach Tom:
Unsere Dalmatinerhündin CaraMia hat sich Mitte April beim Toben mit einem
anderen Dalmatiner an der Hinterpfote einen Zeh gebrochen und darf die Pfote 6
Wochen lang kaum belasten. Daher hat Tom die Therapiehund-Azubis als Coach beim
Training am Rollstuhl und im Pflegeheim Cura begleitet. Er war schon öfters mit
im Pflegeheim und fühlt er sich dort schon fast heimisch. Er begrüßt immer
begeistert die Bewohner, die den kleinen Schelm lieben.
30.04.09: Schwimmabzeichen Seepferdchen Tom hat
seine Schwimmprüfung für das „Seepferdchen“ bestanden. Zusammen mit Xena stand
er am Flussufer und beide versuchten die Leckerlis, die ich ins seichte Wasser
im Uferbereich rein warf, heraus zu fischen. Dann beobachtete Tom eine Weile die
in der Sonne glitzernden Wasserblasen im Flusslauf. Plötzlich flog ein Tommchen
an mir vorbei. Mit einem fast 2 Meter weiten Satz landetet er mitten im Fluss (z.Zt.
mit zum Glück nicht ganz so viel Strömung) und verschwand unter der
Wasseroberfläche – mir stockte der Atem. TOM!?!?!? ….und da tauchte sein Kopf an
der Wasseroberfläche auf. Ich rief ihn, damit er sich wieder orientieren konnte.
Er schwamm sicher ans Ufer, schüttelte sich und bekam einen Rennflash um die
Bäume herum. Nein, verängstigt war er wirklich nicht. Und ich erleichtert.
12.04.09
Ostersonntagstreffen mit Tom
Tom hatte seine Freundinnen
Lotta und Sina eingeladen, ja das Tommchen hat
mehrere Freundinnen, dieser Charmeur. Zuerst balgten und liefen Tom und die
lustige Lotta miteinander. Lotta ist immer mit von der Partie, wenn es ums Toben
geht. Aber wo bleibt die schöne Sina? Tom fordert sie mit tiefem Bellen zum
Mitmachen auf und hat Erfolg. Die drei Vierbeiner balgen und rennen miteinander.
Im Eifer des Gefechtes schupsen sie fast dabei den Fotografen Herrn Braatz um.
Eine wahrhaft umwerfende Gruppe. Und plötzlich starten die drei Freunde durch.
Wer wird dieses Match gewinnen? Ein spannendes Finish. Ja. da zieht Tom in der
Kurve auf der Außenbahn durch und …..überholt seine
Mitstreiterinnen. Schließlich verabschiedet sich Tom mit wehenden Ohren von
seinen Freunden.
09.04.09: Suntime in der Mittagssonne.
Auch am nächsten Tag strahlender Sonnenschein. Unsere Meute tummelt sich auf
der Dachterrasse. Zuerst ein Sonnenbad und dann Start zu gemeinsamem Toben.
Sogar unsere 8 jährige Xena ist mit von der Partie bis sie die eben
eingepflanzten Blumen entdeckt. Toben und der Blumencheck machen durstig.
CaraMia gönnt sich eine Pause, bis Tom den Holzrost inspiziert. Ob da
Leckerlis darunter zu finden sind? Tom rast los und die Dalmatinerin hält
ihn am Hinterlauf fest – ist das nicht toberegelwidrig?
08.04.09: Endlich Frühling genießen auf
der Dachterrasse in der Abendsonne Tom startet so durch, dass CaraMia
kaum hinterher kommt. Also legt die Dalmatinerhündin einen flotten Trab ein
und kann Tom einholen, um zusammen mit ihm Quickstep zu tanzen. Dann der
Sprint zur zweiten Runde, aber wer bellt da unten auf der Straße?
Kontrollierender Blick von der Burgwächterin CaraMia über die Mauer und nach
unten auf dem Parkplatz.
31.03.09: Langnase trifft Kurznase
Nach der physiotherapeutischen Behandlung in meiner Praxis durfte
„Patientin“ Emmi, eine junge Französische Bulldogge, unseren 5 ½ Monate
alten Whippetrüden Tom kennen lernen. Zuerst beäugten sich die Beiden etwas
skeptisch, da sie doch sehr unterschiedliche „Nasen“ haben. Nachdem sich die
Kurznase Emmi an die Langnase Tom gewöhnt hatte und umgekehrt, ging die
Toberei im Flur los. Und man sieht, die beiden verstanden sich prächtig.
29.03.09: Frühlingssprinten der
Flying-Whippets Heute schien die Sonne und ließ den Frühling erahnen.
Zuerst unternahmen die Windhunde es eine gemeinsame Schnüffeltour über den
Hundeplatz. Dann legten Tom und seine Whippetfreundin Lillie die ersten
heißen Frühlingssprints ein. Sogar unsere
8 jährige Xena (auf den Fotos mit Geschirr) ließ sich anstecken. Die
„Zaungäste“ staunten über das rasante Tempo der kleinen Sprinter. Sie können
wirklich fliegen - diese Whippets.
20.3.09: Auf Beobachtungsposten.
Hier steht Tom in der ersten Reihe. Von diesem Logenplatz aus hat er einen
prima Ausblick auf die Straße. Wer da so alles vorbeiläuft und –fährt. Schon
CaraMia entdeckte als Welpe diesen Aussichtsposten und liebt noch heute
dieses Fernsehprogramm.
12.03.09: Wächter des Flures.
Zuerst wartet nur Tom auf das verschwundene Familienmitglied (mein Mann, der
zum Einkaufen gefahren ist). Dann leistet ihm CaraMia dabei Gesellschaft. Zu
zweit wartet es sich halt besser.
13.03.09: Malte und Tom – zwei gute
Freunde Tom war zusammen mit mir, meinem Mann und unseren beiden
erwachsenen Hündinnen Xena und CaraMia bei Freunden zum Kaffeetrinken
eingeladen. Von den 3 Söhnen freute sich der knapp 3 jährige Malte besonders
auf den Hundebesuch, da er in den ersten Lebensmonaten zusammen mit einem
Hund aufgewachsen ist. Seine 2 Monate alten Brüder haben vom Hundebesuch
noch nicht so viel mitbekommen.
Tom erkundete das Haus von unseren Freunden – Malte folgte ihm begeistert.
Bald raste der aufgeweckte 3 jährige vor Tom durch das Wohnzimmer und rief
begeistert: „Tom muss laufen.“ Anschließend zeigte Malte seinem neuen
vierbeinigen Freund seine Spielzeugschätze. Dann entdeckte Tom den
kuscheligen Teppich im Wohnzimmer und legte sich darauf hin. Erste intensive
Kontaktaufnahme in Ruhe. Malte gab seinem neuen Freund gleich mehrere Küsse
auf die Hundestirn. Sanft streichelte Malte den samtigen Nasenrücken des 4 ½
Monate alten Whippetrüden. Es folgten noch einige Lauf- und Spielrunden
durch das Wohnzimmer. Weil Tom müde wurde, suchte er ein kuscheliges Nest
zum Schlafen und entdeckte den weichen Kindersessel…. und rollte sich darauf
zusammen. Na Tom, beim nächsten Besuch passt Du da aber nicht mehr drauf!
Die „anatomischen Studien“ durch Malte nahm der Jungwhippet gelassen hin,
nur beim Check seiner Rute, da schaute der kleine Windhund doch etwas
skeptisch. Bald schlief Tom so fest, dass noch nicht mal die gelegentlich
auf ihm landenden kleinen Plastikspringfrösche störten. Auch Maltes
lautstarke Aufforderung direkt in die Ohren des Whippets: „Junger Mann,
aufstehen!“ weckten Tom nicht mehr auf.
Da deckte Malte seinen kleinen Hundefreund liebevoll mit einem Kissen zu.
Wovon Tom wohl träumt? Auch
Maltes Zwillingsbrüder Lars und Arne schliefen
bald.
09.03.09: Therapiehundeinsatz und Schulhund Am Samstag war Tom zusammen
mit unserer Whippethündin bei einem Schädel-Hirn-Trauma Patienten. Nachdem wir
Tom bei dem Patienten auf eine dicke Decke, die über den Beinen des Mannes lag,
gesetzt hatten begrüßte der junge Whippet den Hundeliebhaber mit einem
freundlichen Nasenstups auf die Wange. Tom übernahm unerwartet die Aktionen und
Xena hielt sich dezent im Hintergrund, sprich auf Sofa neben Patient und Tom.
Der Hundefreund hielt einen Ball an der Schnur fest in den Händen und Tom zog
kräftig daran. Anschließend wurden Leckerlis in der Hand oder in Deckenfalten
versteckt, aber Tom der „Nasler“ hatte sie natürlich schnell entdeckt und
gefressen.
Am Montag begleiteten mit Xena und Tom zu meinem Workshop „tiergestützte
Therapie“, den ich im ökumenischen Bildungszentrum abhielt.
Zuerst begrüßten beide Whippets die Teilnehmer freundlich. Dann lag Tom auf
seinem Kissen und studierte mit gekreuzten Pfoten die Menschen – was wohl in
diesem Whippetkopf vor sich gegangen ist? Er kaute an seinem Kauknochen, schlief
kurz und beobachtete wieder und genoss die Streicheleinheiten durch die lieben
Menschen. Über 2 Stunden war er so beschäftig: Fernsehen für Tom. Zu Hause
angekommen, legte er sich in seinen Korb und träumte vom Workshop. So viele neue
Eindrücke machen müde. Aber abends balgte er schon wieder mit seiner
Dalmatinerin im Wohnzimmer herum.
06.03.09: Bananatime
Ups, was ist das für ein neues Teil? Spielzeug???? Nein, das scheint essbar
zu sein.
Schnell nehmen und weg damit, bevor es jemand merkt.
03.03.09: Ringspiele
Mein Ring, mein Schatz. Oh nein, jetzt hat CaraMia meinen Schatz entdeckt.
Ich erobere mir den Ring zurück.
Nein, CaraMia will diese Beute nicht mehr abgeben. Es entsteht ein Gerangel
und……………….
der Ring fliegt durch die Luft und …………..
landet im Bücherregal. Tom ist schnell vor Ort und holt sich seinen Schatz
zurück.
26.02.09: Freundschaftliche
Kampfspiele.
Begonnen wird kurz mit Kampfandeutung, etwas Zähnezeigen. Dann zeigt Tom,
was er an Waffen im Maul hat – Tom, das sind doch noch größtenteils die
Milchzähne! Sieht aber dennoch ganz imposant aus. Will CaraMia jetzt Tom
beißen??????????? Nein ganz harmlos, sie versucht, ihn am Halsband
festzuhalten und so außer Gefecht zu setzen. Danach folgt eine Runde
„Maulhakeln“. Abschließend bringt Tom durch vollen Körpereinsatz CaraMia zu
Boden und die Dalmatinerin räumt geschlagen das Feld.
25.02.09: Fußpflege
Obwohl Tom erst 17 Wochen alt ist, pflegt er seinen Körper gewissenhaft.
Nicht nur morgens waschen, sondern auch „Fußpflege“ gehören zum
Pflegeprogramm. Nach Pfotenballen und –fell werden sogar die Krallen
gereinigt.
24.02.09: Morgenwäsche
„Guten Morgen Tom. „ Nach dem Frühstück folgt die ausgiebige Morgenwäsche,
heute Morgen fällt die „Gesichtswäsche“ besonders intensiv aus. Ein kurzer
Blick zur Fotografin und schon geht es weiter mit Putzen.
16.02.09: Tom der Frauenversteher.
(Leider ohne Fotos.)
Am Montag Abend war ich mit Tom in einem Baumarkt in Flensburg– nein, wir
machen jetzt keine Schleichwerbung.
Das war spannend, so viele neue, fremde Dinge, Gerüche und Geräusche. Und
dann die vielen weiblichen Mitarbeiterinnen, die Tom begrüßten: „Oh, der ist
aber niedlich und so hübsch!“ Und Tomchen verteilte charmant Küsschen und
strahlende Blicke.
Charmeur!!!! Im Kassenbereich begrüßte er nacheinander die verschiedenen
Kassiererinnen. Es saß dann unter dem kleinen Thresen an der Kasse und
beobachtete die wartenden Kunden. Eine Mitarbeiterin stellte fest: „Tom, der
Frauenversteher!“ und die dort verweilenden Kunden lachten herzhaft.
Hoffentlich steigt unserem Tomchen so viel Bewunderung nicht in seinen
kleinen Whippetkopf!
14.02.09: Samstagmorgen um 9.00 Uhr
im Bett, da ist die Whippetwelt noch in Ordnung.
Whippets lieben es weich, kuschelig und warm. Ob ihre starke Affinität zu
Sofa und Bett genetisch verankert ist???
Viele Whippets schaffen es aufgrund ihres unwiderstehlichen Charmes Sofa-
und Bettplätze zu belegen.
11.02.09: Sunshine-Ragtime
Endlich Sonne!!! Welch ein Genuss! Worüber CaraMia und Tom sich wohl
unterhalten? Ob bald der Frühling kommt? Ein bisschen Fellpflege bei Tomchen
kann nicht schaden.
11.02.09: Papprollen-Stepp
„Toll, eine Papprolle!!!!“ Ja, Tom freut sich über die einfachen Dinge zum
Toben. Erst fliegt er mit seiner Beute im Galopp durch das Wohnzimmer und
dann zeigt er den Papprollen-Stepp.
10.02.09: Modell Tom
Wir haben versucht, von Tom ein schönes Standfoto zu schießen. Aber das
Modell Tom hatte vom Fotoshooting so seine eigenen Vorstellungen. Ein
Papiertaschentuch greifen und zerreißen, das macht Tom Laune. Anschließend
albert das Modell herum. So viel Kasperei macht müde, also braucht Modell
Tom eine Ruhepause. Und dann endlich doch, mit Hilfe eines alten Hörrohres
können wir das kapriziöse Modell annimieren in Showpose zu stehen und sich
ablichten zu lassen.
10.02.09: Tom der Große
Tom ist wirklich schon ganz schön groß geworden, wenn man die aktuellen Fotos
mit den ersten vergleicht
- siehe letztes Foto in dieser Reihe.
Manchmal scheint er über Nacht zu wachsen. Fressen kann er zur Zeit für
zwei.
10.02.09:
Jungdentist Tom??? Nein Kampfspiele!
Eh, Tom
kontrolliertst Du CaraMia’s Zähne? Oder sind
es Kampfspiele? Gibt Tom auf? Nein, da folgen die neuen Attacken.
06.02.09: Der erste Spaziergang zusammen
mit Tante Xena:
Ob wir hier auf dem Rasen wohl was finden? Leckerlis vielleicht?
Oh, wer hockt denn da mitten auf der Straße? Oh, ich habe Katharina entdeckt,
schnell hin!!! Da kam die Fotografin kaum mit der Kameraeinstellung hinterher,
so schnell startete Tom durch.
Hallo Xena, sollen wir mal ne Runde miteinander toben?
06.02.09: Wo ist Tom?
Manches Mal haben wir Tom am Anfang gesucht: „Wo ist Tom den bloß geblieben?“ „Tooom!!????“
Sein Lieblingsspiel: Im Hundekorb unter die Flauschdecke kriechen und warten,
bis einen die Zweibeiner gefunden haben. Tolles Spiel.
Aber manchmal verraten ihn doch seine Pfoten. „Tom, ich habe Dich gefunden!“
Nase vorsichtig aus dem Versteck schieben und „Hallo, hiiiiier ist das Tomchen!“

06.02.09 Wellness Sofa (14 Wochen alt)
Fortsetzung der Wellnesstime mit Sofarekeln und auf dem Sofa schlafen. Ob Tom
sich diese Schlafhaltung noch beim Züchter von seinem Onkel Ironman abgeschaut
hat?
30.01.09: Wellness mit Massage.
Wer möchte da nicht tauschen? Weich gebettet in einem kuscheligen Korb und dazu
eine sanfte Bürstenmassage. So lässt sich Tom die Fellpflege gerne gefallen.
28.01.09: Angst vor weißen Mäusen?
Tom ist jetzt 13 Wochen alt. „Schau mal, ich habe eine weiße Maus gefunden
und gefangen. Die gebe ich nicht wieder her.“ Obwohl der Mäusefänger von Tarp
Tom versucht, die Maus im Hundekorb zu verbergen, hat CaraMia sie doch schon
entdeckt und stibitzt sie dem Mäusefänger. Tom setzt alle Taktiken ein, damit er
sie wieder ergattern kann: In den Ellenbogen von der Dalmatinerin kneifen oder
im richtigen Moment sich per Mäusesprung auf die Maus zu stürzen, um sie der
Diebin zu entreißen. „Oh die Maus ist weg!!!!!“ Gemeinsam suchen Tom und CaraMia
im Plüschkorb nach dem entwischten Mausetier.
Tom hat den Nager wieder entdeckt und in seinen Korb zu den anderen Beutestücken
getragen – Tom ist eben Sammler und Jäger. Das Nagetier gibt auf. Kaut Tom dem
Nagetier ein Ohr ab?
23.01.09: Spielzeit mit Katharina
2-3 x täglich spielen ich, mein Mann oder wir beide mit Tom, ohne dass die
Dalmatinerhündin CaraMia oder die ältere Whippethündin Xena dabei sind.
(Anmerkung der Autorin: Dieses gemeinsame Spielen schafft Vertrauen und eine
Bindung zwischen Mensch und Hund). Tom wird dann zum Fying Tom, rollt Bälle aus
Winkeln heraus, schleppt seine Trophäe durch das Zimmer…..Er ist ein kleines
Apportiertalent. Nachdem er „Sitz“ gemacht hat, sprintet er auf „Lauf“ hinter
seinem Spielzeug her, nimmt es auf oder fängt es und bringt es einem strahlend
zurück, wobei er mir seine Beute oft in meine geöffnete Hand legt. Müde begibt
er sich mit seinem Spieltau in seinen Korb „Na ein bisschen darauf rumkauen, das
kann ich noch und dann dabei einschlafen.“
22.01.09: Lächelnder Tom (12 Wochen alt) Wovon der kleine Tom wohl
träumen mag? Von Rinderrippchen zum Nagen, vom Toben mit unserer CaraMia…………oder
vom heutigen Besuch in einem Autohaus, wo er alles in der Verkaufshalle
erkundete und die Herzen der weiblichen Angestellten eroberte. Als er müde
wurde, legte er sich mitten im Verkaufsraum hin und schlief einfach ein. Welch
ein Vertrauen!!!
21.01.09: Platz ist in der kleinsten Hütte
Nun erobert auch die große Lady CaraMia Tom’s Hütte. Das kann aber nicht
sein, Tom möchte seine Hütte zurückhaben. Schließlich sind beide in dem
Häuschen. Man gut, es ist stabil genug. Der klügere Tom gibt auf? Nein, Tom der
Gentleman überlässt Lady CaraMia von Schönhagen die kleine Burg.
19.01.09: Kampfspiele
Tante CaraMia trainiert täglich den Knappen Tom in den Künsten des Nahkampfes.
Zuerst Provokation durch den Trainer und dann die Abwehr des Lehrlings. Und wie
man sieht, hält sich der Knappe Tom wacker gegen den Ritter CaraMia. Besonders
pfiffig: Der Angriff des Gegners Tom aus der Bauchdeckung heraus Richtung Cara’s
Ellenbogen.
Aber Kampftraining macht so müde, dass Tom anschließend einfach den Kopf aus dem
Korb hängen lässt
15.01.09: Tom der Ritter
Tom, der Ritter, erobert gut gerüstet die Welt Als die Temperaturen deutlich
unter 0° C gingen, mochte unser kleiner Tom überhaupt nicht mehr rausgehen. Also
bestellten wir ihm einen warmen Wintermantel. Er lässt ihn sich ohne Probleme
anziehen und trabt damit unbeeindruckt durch die Gegend. Jetzt mag er wieder
sehr gerne spazieren gehen.
2 x täglich bin ich mit Tomchen unterwegs , ca. 20- 35 Minuten lang, wobei der
kleine Whippet viel schnüffelt und beobachtet. Die Uhlen Apotheke in Tarp
besucht Tom besonders gerne, weil die Apothekerinnen voller Entzücken vor dem
Kleinen auf dem Boden hocken (Kommentar meines Mannes: „Das habe ich bis jetzt
in meinem ganzen Leben nicht geschafft, dass mir mehrere Frauen zu Füssen
liegen.“). Die Sparkasse in Tarp gefällt Tom auch sehr gut, denn darin ist es
warm und man kann so bequem auf dem Teppichboden liegen. Außerdem kommt immer
ein netter Mensch, der einen begrüßt und bewundert.
Es gibt regelmäßig kleine Exkursionen in Wald und Wiesen. Auch in der Dämmerung
bewegt Tommchen sich sicher.
Täglich fahre ich mit ihm eine kurze Stecke Auto, damit er es gewohnt bleibt.
Heute sind wir zu Gerd’s Frische Tiernahrungshop gefahren. Dort durfte er den
Laden erkunden… und bekam ein Stückchen Pansen geschenkt.
14.01.09: Whippets, kleine Raptoren?
Der Kampf mit dem rohen Hähnchenflügel? Nein, Tom bekam schon Fleisch mit
Knorpel- und Knochenanteilen beim Züchter. Es zerkleinert innerhalb von 15
Minuten den ganzen rohen Hähnchenflügel samt Knochen und frisst ihn mit großem
Genuss. Dass so ein 12 Wochen alter Whippetwelpe einen Hähnchenflügel zerlegen
kann? Sind nicht doch Raptoren die Vorfahren der Whippets :-) Anmerkung der
Autorin: Geben Sie rohe Hähnchenflügel samt Geflügelknochen n u r Hunden, die
Barfen gewohnt sind, ansonsten könnten die Geflügelknochen zu schweren bis
lebensgefährlichen Verdauungsstörungen führen. Übrigens: Gekochte Knochen
splittern beim Zernagen.
14.01.09: Trainer Paul
Plüschbär Paul muss jetzt wieder als Personal-Trainer für Beute- und Kampfspiele
herhalten, schon vor 2 Jahren hat er CaraMia trainiert. Der Trainer Paul wird
von Tom gegriffen und auf die Matte (Korb) gezerrt. Dann beißt Tom ihm in den
Fuß, um ihn außer Gefecht zu setzen – he Tom, ist das nicht regelwidrig? Der
Trainer Paul ist erledigt und wird siegessicher zur Schau getragen…und landet
schließlich schachmatt in Tom’s Korb.
14.01.09: Raufspiele mit Tante CaraMia
Lass uns zusammen toben, flüstert Tom CaraMia ins Ohr und die lässt sich nicht
lange bitten….Attacke am Hals des kleinen Whippets und Tom wird „fürchterlich
gefährlich“, wehrt ab und der „Gegner“ zieht sich zurück. Mindestens zweimal
täglich finden diese Kamp- und Jagdspiele statt. CaraMia ist trotz ihres
überschäumenden Temperaments sehr vorsichtig mit dem Kleinen.
13.01.09: Mein Kumpel Bruno und ich
„Mit so einem Kumpel an seiner Seite fühle ich mich whippetwohl.“
10.01.09: Sofatime
Beim Menschen im Arm liegen, sich räkeln, wälzen, wobei die Menschen aufpassen,
dass man nicht vom Sofa rutscht und sich einfach wohl fühlen. Manchmal nimmt Tom
auch sehr bizarre Schlafstellungen ein, dabei kann man gut schlaften? Tom kann
es.
09.01.09: Hundesitter Bruno und Raufkumpel Paul
Milch gibt Bruno trotz Tom’s Saugversuche nicht. Dann wird Burno liebevoll
abgeflöht. Raufkumpel Paul bekommt einen Stups auf die Nase, wir oft auch, wenn
Tom uns begrüßt. Dann beißt Tom herzhaft in Paul’s Bein – dieses versucht er zum
Glück mit den spitzen Milchzähnen nicht bei uns. Er geht mit Menschen sehr sanft
um, was den Einsatz der nadelspitzen Milchzähnchen betrifft. Ist Tom müde,
kuschelt er sich gerne bei Bruno ein. Dieser Plüschbär schläft nachts auch mit
in der Schlafbox, da nun die Geschwister zum Anschmiegen fehlen.
07.01.09: Bettenparadies und Bruno
Neben zahlreichen Körben und Sofaplätzen ist der Plüschteddy Bruno Tom’s
Lieblingsschlafplatz. Am liebsten hat der kleine Whippet es, wenn man sich neben
ihn setzt, so dass Tom an seinen Menschen angekuschelt einschlafen kann. Der
Schelm ist sehr menschenbezogen. Unsere Hündinnen mag er sehr, aber sobald man
länger aus einem Zimmer abwesend ist, läuft Tom hinter uns her. Stößt er sich
bei einer seiner rasanten Toberunden, so kommt er zu mir oder meinem Mann und
sucht Schutz und Trost.
06.01.09: Einzug
Nun ist Tom bei uns eingezogen. Er hat die fast 5 Stunden lange Autofahrt
prima überstanden. Während der Pausen hat er sich auf den Rastplätzen auch
gleich gelöst. Sein neues Zuhause hat Tom begeistert erforscht. Unsere 8 jährige
Whippethündin Xena hat das Erziehen übernommen und Tante CaraMia hat den Kleinen
adoptiert: Sie bringt ihm Spielzeug, tobt mit ihm, putzt den Welpen, teilt ihren
Korb mit Tom…. Unser kleiner Rüde hat überhaupt kein Heimweh gehabt. Er hat mit
mir gleich am nächsten Tag einen kleinen Spaziergang durch unseren Ort
unternommen. In der Apotheke begrüßten ihn gleich drei Mitarbeiterinnen
begeistert.
Nachts schläft er in einer gemütlich ausgepolsterten Box neben unserem Bett,
damit wir ihn gleich rausbringen können, wenn er sich meldet. Dank einer
Schmusedecke, die wir von den Züchtern mitbekommen haben, fühlt er sich in
seinem Häuschen sehr wohl.