Tierheilpraxis und Hundeschule

Katharina Scholz

 

                                                  CaniCura

        

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Hundeschule

Termine 2012 für den neuen Kurs „Ausbildung zum Therapiehund-Team“ siehe unter Termine

Beginn des neuen Kurses zur Therapiehundteam-Ausbildung im April 2012

 
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Tiergestützte Therapien mit Behinderten-, Therapie- und Besuchshunden

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Welche Hunde sind als Servicehunde geeignet?

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Lassen sich Therapie- oder Behindertenbegleithunde züchten?

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Für welche Mensch-Hund-Teams ist die Therapiehundausbildung gedacht?

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Finanzieller Verdienst durch Therapiehund-Einsätze?

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Über die Therapiehundschule CANICURA

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Meine Qualifikationen

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Ausbildung zum Therapiehund-Team

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Voraussetzungen des zukünftigen Therapiehundführers

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Voraussetzungen beim Hund

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Seminarinhalte und –ziele

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Abschlussprüfung

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Kursgröße/ Teilnehmerzahl

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Kosten

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Anmeldung

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Kontakt

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Download Anmeldung Eignungstest, Anmeldung Therapiehund-Team-Ausbildung

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Download Formular für den Gesundheitscheck durch den Tierarzt

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Download allgemeine Geschäfts- und Seminarbedingungen

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Termine

 

Informationen zu tiergestützten Therapien mit Behinderten-, Therapie- und Besuchshunden


Viele Menschen haben schon vom therapeutischen Reiten gehört oder selber positive Erfahrungen damit gesammelt. Die Delfintherapie ist sicherlich auch etlichen von Ihnen bekannt.

Auch durch Hunde als Co-Therapeut und Helfer ist es möglich, Erfolge wie in der Hippo- oder Delfintherapie zu erzielen: z.B. eine bessere Körperwahrnehmung, physiologische Bewegungsabläufe fördern, Verbesserung des Gleichgewichts, seelische Harmonisierung, Förderung des sozialen Verhaltens um nur einige Aspekte zu nennen

Warum erzielen wir durch den Einsatz von Tier Co-Therapeuten so große Erfolge? Tiere werten nicht, sie teilen nicht ein in behindert, stotternd, humpelnd, äußerlich entstellt. Tiere nehmen wertungsfrei ihren gehandicapten Menschen an. Die Vierbeiner spüren wesentlich besser als viele Menschen, was ihrem Klienten wohl tut. Die vierbeinigen Therapeuten berühren in ihren Patienten Schichten und Emotionen, an die menschliche Therapeuten oft nicht so intensiv herankommen.

Meine 6-jährige Whippethündin Xena hilft mir seit 3 Jahren und unsere Dalmtinerhündin CaraMia seit 3 Monaten bei meiner Arbeit als Physiotherapeutin. Ich bin immer wieder erstaunt und fasziniert von Xenas und CaraMia’s Erfolgen - oft sind wohl eher sie die Therapeuten und ich der Co-Therapeut.


Es gibt verschiedene Arten von Service-Hunden:

Behindertenbegleit-, Therapie- und Besuchshunde

1. Besuchshunde
sind speziell trainierte Hunde, die zusammen mit ihrem Besitzer verschiedene Institutionen wie Pflegeheime, Altenheime, Internate, Kindergärten, Schulen u.ä. besuchen. Als Team wirken sie positiv auf die Bewohner, Kinder und Schüler. Solche Teams motivieren, beruhigen holen die Personen aus evtl. seelischen Tiefs, fördern soziales Verhalten u. v. m.

2. Therapiehunde
arbeiten als Co-Therapeuten zusammen mit ihrem Besitzer in Bereichen wie Physio-, Logo-, Ergotherapie in der Altenpflege und im Schul- und Kindergartenbereich.

In der Physiotherapie z. B. kann der vierbeinige Co-Therapeut bei apallischen und Komapatienten wirkungsvoll eingesetzt werden, hilft heftige Spastiken zu lösen, nimmt die Angst vor der Behandlung u.ä.

In der Logopädie z. B. kann der Hund durch bestimmte abrufbare Handlungen ein sprachgestörtes Kind zum Sprechen animieren, stotternde Kinder verlieren schnell ihre Hemmungen, wenn sie sich mit einem Hund unterhalten.

Im Rahmen von ergotherapeutischen Behandlungen vermag ein solcher Co-Therapeut physiologische Bewegungsabläufe zu fördern, wie z.B. die Feinmotorik der Hände durch Kümmern des Hundes.

Personal Therapiehund
Als persönlicher Therapiehund hilft er seinem Besitzer bei Depression, Burn-Out-Syndrom, Borderline Syndrom, Essstörungen, Neurosen, Psychosen und ähnlichen die innere Balance sowie Lebensmut und Lebensfreude wiederzufinden. Ein solcher Personal Therapiehund hilft soziale Kontakte herzustellen, einen geregelten Tagesablauf und Tagesrhythmus zu finden, das Selbstwertgefühl und die Eigenliebe zu steigern und vieles mehr. Er hilft somit dem Betroffenen aus dem emotionalen Teufelskreis auszusteigen.

3. Behindertenbegleithunde
helfen einem Menschen mit Handicap im Alltag, in Beruf und Freizeit. Behindertenbegleithunde heben Gegenstände auf z.B. ein heruntergefallenes Handy, öffnen und schließen Türen, können Lichtschalter betätigen, Schubladen herausziehen, beim Ausziehen von Kleidungsstücken helfen. Sie begleiten ihren Besitzer ggf. neben dem Rollstuhl oder Rollator zur Arbeit, Einkauf, in der Freizeit und im Urlaub.

Behindertenbegleithunde können in unterschiedlichsten Aufgabenbereichen eingesetzt werden, beginnend bei Patienten, die unter Multipler Sklerose leiden, aber durchaus noch viele alltägliche Tätigkeiten selbständig bewältigen können, jedoch Probleme haben, zum Beispiel herabgefallene Gegenstände aufzuheben, bis hin zu Patienten, die aufgrund ihrer Krankheit oder Behinderung im Rollstuhl sitzen und den Anforderungen des Alltags nicht mehr ohne Hilfe gewachsen sind.

4. Weitere Spezialisten unter den Servicehunden
Es gibt ferner Blindenführhunde, Hunde, die Gehörlosen helfen, Hunde, die ihre Besitzer vor drohenden epileptischen Anfällen oder vor einer beginnenden Unterzuckerung bei Diabetikern warnen. Es gibt hochqualifizierte Spürnasen, die Krebs bei Menschen anzeigen.

Besuchs-, Therapie- und Behindertenbegleithund-Ausbildung biete ich in der Hundeschule CaniCura an.


Welche Hunde sind als Servicehunde geeignet?

Es ist möglich, bei Eignung Hunde fast jeder Größe und Herkunft zum Servicehund zu fördern, es kommt auf den Aufgabenbereich an: Ein Berner Sennenhund eignet sich besser zum Stützhund als ein Whippet, da er Dank seiner Größe geeignet ist, ggf. seinem gestürzten Menschen wieder auf die Beine zu helfen. Kleinere Hunde eignen sich z.B. prima für die Arbeit am Bett der Patienten, zum Beispiel bei Wachkoma-Patienten.

Die Hunde sollten zwischen ca. 12 und 18 Monate alt und nicht älter als 6-7 Jahre und gesund sein. Charakter: sehr menschenbezogen und freundlich. Zwischen Besitzer und Hund muss ein gutes Vertrauensverhältnis herrschen. Servicehunde dürfen kurzfristig vorsichtig sein, aber nie aggressiv gegenüber Menschen. Ungeeignet sind nervöse, sehr ängstliche, schwer traumatisierte, aggressive sowie extrem zum Bellen neigende Hunde.

Manche Hunderassen oder –mischungen können von ihrer Veranlagung und Aufgabe her ungeeigneter sein, z.B. Herdenschutzhunde. Sie sollen gegenüber Fremden misstrauisch und wachsam sein und dürfen nicht auf jeden freundlich zugehen und sich streicheln lassen, da diese Hundespezialisten ihre Tierherde bewachen und schützen sollen.

Die therapeutische Arbeit des Hundes muss s e i n Wunschprogramm sein, er muss sie von sich aus freudig anbieten!


Lassen sich Therapie- oder Behindertenbegleithunde züchten?

Aufgrund meiner 20ig jährigen Erfahrung als Züchterin (Dalmatiner von Katja-Domus von 1980-1999) kann ich sagen, dass sich keine Servicehunde züchten lassen. Mutter/ Therapie-hund und vielleicht noch Vater/ Therapiehund, ergibt nicht gleich Therapiehund. Es mag in manch einem Wurf 1 oder 2 Welpen geben, die sich vielleicht dafür eignen könnten. Aber wie sie sich weiterentwickeln, lässt sich im Welpenalter beim besten Willen nicht vorhersagen. Dieses hängt von der Prägung schon beim Züchter und im Besonderen später beim Besitzer und seiner Familie ab. Es spielt eine wesentliche Rolle, welche Erfahrungen Ihr Hund sammelt und ganz besonders, wie er sie verarbeitet. Gerade nach der Geschlechtsreife können sich die Hunde sehr verändern. Außerdem kann Ihnen kein Züchter garantieren, ob Ihr Hund an dieser Aufgabe als erwachsener Hund Freude hat und d a s ist Grundvoraussetzung für diese Ausbildung und lässt sich erst ab dem 12.-18 Lebensmonat testen. (Siehe auch dazu Literatur von z..B. Feddersen-Petersen: Hundepsychologie).


Für welche Mensch-Hund-Teams ist die Therapiehundausbildung gedacht?

Sie ist geeignet für therapeutische, pflegerische und pädagogische Fachkräfte, die sich spezialisieren oder weiterbilden möchten, z.B.: Pädagogen, Erzieher, Pflegepersonal, Psychologen, Ärzte, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Heilpraktiker, Sozialarbeiter, systemische Berater.

Die Therapiehund-Team-Seminare sind nicht für Menschen gedacht, die ihren Hunden eine neue oder andere Beschäftigungsart bieten wollen im Sinne einer weiteren Hundesportart wie Agility, Obedience, Dog Dancing u.ä.. Diese Kurse dienen auch nicht dazu, unausgelasteten Hunden eine Aufgabe zu geben.

Die Therapiehund-Team-Ausbildung richtet sich an Interessenten, die Ihren Hund in der pädagogischen, pflegerischen oder therapeutischen Arbeit zum Wohle der Patienten, Klienten und Kinder t h e r a p e u t i s c h einsetzen möchten, wobei unbedingt die Bedürfnisse des Hundes berücksichtigt werden sollen.


Kann man mit einem Therapiehund viel Geld verdienen???

Sollten Sie anstreben, dass sich Ihr Hund durch Einnahmen der Therapiehundarbeit quasi selber finanziert, sehen Sie unbedingt von der Therapiehundarbeit ab, denn das ist nicht das Ziel dieser Aufgabe. Sie sind verpflichtet, für die Kosten für Ihren Therapiehund ein Leben lang selber aufzukommen. Außerdem ist es selbstverständlich, dass Ihr vierbeiniger Co-Therapeut auch seine Rentenzeit bei Ihnen genießen darf.

Ein Therapiehund soll auch nicht eine Praxis aufpeppen im Sinne eines einzigartigen Therapieangebotes, um sich von anderen abzuheben oder eine Praxis wieder zum „Laufen zu bringen“.

Sie müssen als Therapeut, Pfleger oder Pädagoge von der tiergestützten Therapie überzeugt sein und sie auch sinnvoll einsetzen können. (siehe auch unten Richtlinien der IAHIAO).

Freude an der Zusammenarbeit mit Hunden, sowie der Wunsch Klienten, Patienten oder Bewohnern mit Hilfe des vierbeinigen Co-Therapeuten , zu helfen sollten der Beweggrund für die Therapiehundarbeit sein

Dass Sie die Fahrkosten erstattet bekommen und auch einen Obolus für den therapeutischen Einsatz erhalten, ist absolut gerechtfertigt. Aber wenn Sie Ihren Co-Therapeuten hundegerecht einsetzen, kann sich Ihr Hund nicht selber finanzieren und soll es auch nicht.


Über die Therapiehundschule CANICURA

2 x pro Jahr werden Grund-Ausbildungsblöcke in Wochenendkursen für die Grundausbildung zum Therapiehund angeboten. Dauer eines Ausbildungsblockes 6 Monate.

Es werden pro Kurs nach einer Aufnahmeprüfung lediglich 6 Teilnehmer pro Halbjahr aufgenommen, wodurch die Ausbildung auf höchstem Niveau erfolgt.

Die Therapiehund-Team Ausbildung der Schule CANICURA richtet sich nach den Richtlinien der IAIAO.

Schutz des Hundes nach den Richtlinien der IAHAIO

Das Recht des Therapiehundes auf ein hundegerechtes und angenehmes Leben ist rechtlich geschützt. 1990 hat sich ein internationaler Dachverband aller Organisationen gegründet, die sich mit der Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung und den damit verbundenen Konsequenzen für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Betroffenen befassen. Dieser Dachverband ist die „International Association of Human-Animal Interaction Organisations → IAHAIO (www.iahaio.org).

Dieser Verband ist von der WHO (World Health Organisation) anerkannt.

Die internationalen Mitglieder der IAHAIO haben drei wichtige Basis-Dokumente angenommen und als Resolution einstimmig verabschiedet:

· Die Genfer Deklaration, 1995

· Die Prager Richtlinien zum Einsatz von Tieren bei tiergestützten Aktivitäten und Therapien, 1998

· Die Deklaration von Rio mit dem Thema „Heimtiere in Schulen“, 2001

IAHAIO (Auszug)
· Es werden nur Heimtiere eingesetzt, die durch Methoden der positiven Verstärkung ausgebildet wurden und artgerecht untergebracht und betreut werden.

· Es werden alle Vorkehrungen getroffen, damit die betroffenen Tiere keinen negativen Einflüssen ausgesetzt sind.

· Der Einsatz von Tieren in helfender bzw. therapeutischer Funktion sollte in jedem Einzelfall begründetete Erfolgsaussichten haben.

· Es sollte die Einhaltung von Mindestvoraussetzungen garantiert sein und zwar im Hinblick auf Sicherheit, Risikomanagement, körperliches und psychisches Wohlbefinden, Gesundheit, Vertraulichkeit sowie Entscheidungsfreiheit. Ein angemessenes Arbeitspensum, eine eindeutige auf

Vertrauen ausgerichtete Aufgabenverteilung sowie Kommunikation und Ausbildungsmaßnahmen sollten für alle beteiligten Personen klar definiert sein.


Meine Qualifikationen u.a.:

Ab 1980 als Hundetrainerin und Ausbildungswartin/ Trainingsleiterin in verschiedenen Hundesportvereinen
1980-1999 Hundezucht (Dalmatiner von Katja-Domus)
Ab 1989 eigene Hundeschule CANICURA
Seit 1995 als Tierheilpraktikerin und Tierpsychologin tätig
Ab 1996 Ausbildung von Personal Therapiehunden
1989-1999 Fachgeschäft für Hunde- und Katzenbedarf
Seit 2006 arbeite ich als staatlich geprüfte Physiotherapeutin mit Menschen
Seit 2006 Therapeutin für Meridian Energie Techniken (MET, MBT, Japanisches Heilströmen) für Mensch und Tier
Ab 1990 Referentin und Dozentin
Im Deutschen Dalmatiner Club von 1920 e.V.
Heilpraktikerschule Vis Vitalis in Kiel
Europäische Akademie für Energetische Therapien
Seminarhaus Hoher Vogelsberg in den Bereichen Meridian Energie Therapien für Tiere, Tierethologie, Bachblütentherapie, Schüsslersalz-Therapien
Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V.


Ausbildung zum Therapiehundteam:

Vorraussetzungen des Therapiehundführers
Volljährigkeit
Schulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium in einem pflegerischen, therapeutischen oder pädagogischen Bereich mit Berufserfahrung
In Ausnahmefällen ist nach einem Bewerbungsgespräch bei Eignung auch eine Zulassung von Interessenten anderer Berufsgruppen möglich.
Psychische Gesundheit und Stabilität
Erfahrungen im Umgang mit Ihrem Hund (siehe Vorraussetzungen Hund)

Voraussetzung für den Hund:
Ihr Hund muss geimpft und haftpflichtversichert sein.
Mindestalter zwischen 12 Monaten und 18 Monaten, je nach Rasse/ Mischung und Entwicklung.
Höchstalter zwischen 5 und 7 Jahren, je nach Rasse/ Mischung und Fitness.
Ihr Hund muss seit Welpenalter oder Junghundalter (seit ca. 9. Lebensmonat) mit dem zukünftigen Therapiehundführer zusammenleben und auch in seinem Besitz sein. Der Hund darf keinesfalls mehr als einen Besitzerwechsel hinter sich haben.
Tierärztliches Gesundheitszeugnis. Nur ein gesunder Hund kann freudig und ohne
körperliche Einschränkungen als Servicehund arbeiten. Daher ist vor Beginn der Ausbildung ein ausführlicher Gesundheitscheck Ihres Hundes durch Ihren Tierarzt notwendig, damit Ihr Hund auf keinen Fall gesundheitlich überfordert wird.

Ungeeignet sind z.B. Hunde, die an Epilepsie, schwerer HB oder ED oder anderen schmerzhaften Erkrankungen, an heftigen Allergien od.ä. leiden.

Der Vordruck für den tierärztlichen Gesundheitscheck können Interessenten bei der Therapiehundschule CANICURA per e-Mail oder telefonisch anfordern.

Der Hund muss einen guten Grundgehorsam aufweisen, z.B.
Gegenstände auf Kommando loslassen
eine sehr gute Leinenführigkeit ohne Hilfsmittel wie Halti, Halti Harness oder Gentle Dog
Sitz und Platz mit Bleib
er muss sich abrufen lassen, auch unter Ablenkung (Hunde, Menschen, Spielzeuge)
er darf keine Passanten anspringen, rempeln oder umrennen
das ruhige Vorbeilaufen an einem Hund, an Joggern, an vorbeifahrenden Fahrzeugen (Autos, Fahrrädern, Motorrädern)
er muss folgsam durch eine Menschengruppe gehen können
er soll ruhig und gelassen an einem Kinderwagen, Rollstuhl od. ä. vorbeilaufen
er muss Spielzeug und Leckerlis manierlich aus der Hand nehmen können
bei Hunden, die zum Bellen neigen, muss das Bellen zu kontrollieren sein
er sollte sich gerne auch von einer Fremdperson führen lassen

Er sollte schon folgende Situationen gewohnt sein:
Autofahren
größere Menschengruppen, z.B. vor Einkaufszentrum oder auf Wochenmarkt
das ruhige Vorbeilaufen an lockerer Leine an einem Hund, an Joggern, an vorbeifahrenden Fahrzeugen (Autos, Fahrrädern, Motorrädern)
Spaziergänge in verschiedenen Umgebungen
sich von einer Fremdperson ruhig und gerne anfassen lassen
dass mal Gegenstände neben ihm herunter- oder umfallen, z.B. ein Regenschirm, eine Unterarmgehstütze

Bestandenen Einstiegstest
Das Mensch-Hund-Team wird vor der Anmeldung zur Therapiehund-Team Ausbildung durch einen Einstiegstest überprüft (nach Schweizer Modell)


Sollte Ihr Hund noch nicht alle praktischen Voraussetzungen für die Therapiehund-Team Ausbildung erfüllen können, so besteht die Möglichkeit Ihren Hund im Vorbereitungskurs für die Therapiehund-Ausbildung zu trainieren.


Ausbildung zum Therapiehund-Team

Eignungstest
Im Eignungstest werden die charakterlichen, ausbildungsmäßigen und gesundheitlichen Vorraussetzungen Ihres Hundes überprüft.
Gebühr für den Eignungstest: 40.- Euro. Zahlbar ohne Abzug innerhalb von 7 Tagen nach der Anmeldung zum Eignungstest per Überweisung.

Das Anmeldeformular für den Eignungstest können Sie telefonisch oder per e-Mail bei der Therapiehundschule anfordern.

Anmeldung zum Eignungstest:

Folgende Unterlagen senden sie bitte zur Therapiehundschule CANICURA:

tierärztliches Gesundheitszeugnis. Das Zeugnis darf nicht älter als 3 Monate sein.
eine Kopie Ihres Berufs- oder Studienabschlusszeugnisses, Ihres Zertifikats oder Diploms (Bereich Pflege, Therapie, Pädagogik, Heilwesen u.ä.)
Impfpass
Termine für den Eignungstest finden Sie am Ende dieser Seite

Individuelles Ausbildungsprofil
Nach bestandenem Einstiegstest können Sie mir im Gespräch Ihre Wünsche, Motivationen und Ziele nennen. Gemeinsam erstellen wir ein individuelles Ausbildungsprofil, das die Fähigkeiten Ihres Hundes und Ihre Wünsche des Einsatzbereiches berücksichtigt.


Seminarinhalte und –ziele

Modul 1:

Einführung in das Seminar, Kennenlernen
Literaturliste, Internetadressen und Vorstellung der Literatur zu den verschiedenen Themen der Therapiehundausbildung
Gesetzeskunde: Schweigepflicht
Vorstellung der verschiedenen Arten von Servicehunden und deren Aufgaben
Die Wirkung von Servicehunden, speziell von Therapiehunden
Anmerkungen zum Thema: Tierschutz contra Servicehunde?
Kenndecke: Umgang und Aufgabe
Einsatzutensilien für das Therapiehund-Team
Vorbereitung des Hundes vor dem Einsatz
Procedere im Einsatz
Procedere nach dem Einsatz
Einführung in Befund/ Assessment
Einführung in Befundauswertung/ Evaluierung
Praktikumsplatz erstellen


Grundübungen für die praktische Abschlussprüfung
Ihr Hund wird auf spielerische, vergnügliche Art auf etliche Situationen vorbereitet, mit denen er bei seinen Einsätzen konfrontiert wird: Ungewohnte Beleuchtungsverhältnisse, hallende Gänge, fremde Gerüche, plötzliche laute Geräusche, wie knallende Türen, schepperndes Geschirr, umfallende Unterarmgehstützen. Menschen mit ungewohnten Bewegungsmustern (z.B. Dystonien, Hinken, flektierte Rumpfhaltung)
Gewöhnung des Hundes an Rollstuhl, Rollator, Unterarmgehstützen

* Bei jedem Krankheitsbild, das besprochen wird, werden folgende Punkte berücksichtigt:

Befund/ Assessment, Auswertung/ Evaluierung, Schlussfolgerung
Dokumentation
Raumorganisation
Setting, Timing
Einbindung des Therapiehundes in die Sitzung
Möglichkeiten und Grenzen des Therapiehundeinsatzes
therapeutisches Führen
weitere Planung sinnvoll aufeinander abgestimmter Therapiehundteameinsätze usw.


Modul 2:

Ethologie: Beschwichtigungssignale, Stresszeichen und Ursachen für diese Signale
Vermeidung von Stress auslösenden Faktoren und Handling des unter Stress stehenden Hundes
Prinzipien der optimalen Kommunikation Therapiehund-Team
Umgang mit Hilfsmitteln (Rollstuhl, Rollator) in Anwesenheit des Therapiehundes/ Gefahrenquellen
Rollstuhletikette
Krankheitsbild Demenz *
Umgang mit Dementen, Rollenspiel
Therapiehundeinsatz bei Dementen: Möglichkeiten und Grenzen

Grundübungen für die praktische Abschlussprüfung
Ihr Hund wird in einer Einrichtung des Gesundheitswesens auf etliche Situationen vorbereitet, mit denen er bei seinen Einsätzen konfrontiert wird: Ungewohnte Beleuchtungsverhältnisse, hallende Gänge, fremde Gerüche, plötzliche laute Geräusche, wie knallende Türen, schepperndes Geschirr, umfallende Unterarmgehstützen. Menschen mit ungewohnten Bewegungsmustern (z.B. Dystonien, Hinken, flektierte Rumpfhaltung). Erste Begegnung mit Bewohnern eines Altenpflegeheims
Gewöhnung des Hundes neben dem Rollstuhl, Rollator oder neben Unterarmgehstützen herzulaufen

Modul 3:

Therapieformen: Mattenprogramm und Umgang mit bettlägrigen Patienten bei der Therapiehundarbeit
Reflektion der ersten Einsätze des Therapiehundes im Praktikum
Krankheitsbild: Morbus Parkinson *
Sachkunde für den Therapiehundführer
Abrechnungsmöglichkeiten des Therapiehundeinsatzes
Rechtskunde: Vertragsmodalitäten
Ethik Therapiehund: Schutz des Therapiehundes
Krankheitsbild: Apoplex *
Grundlagen der nonverbalen Kommunikation zwischen Therapiehundführer und Patienten, Bewohner, Klient

Busfahrt und Training in einer Einkaufszone
Gewöhnung des Hundes neben dem Rollstuhl, Rollator oder neben Unterarmgehstützen herzulaufen
Praxis Altenpflegeheim:
Procedere in der Einrichtung, Befund/ Assessment, Auswertung/ Evaluierung, Schlussfolgerung, Erarbeitung eines Therapieablaufes
praktischer Einsatz des Therapiehundteams
Dokumentation des Einsatzes
Reflektion des Therapiehund-Team-Einsatzes

Hausarbeit:
Dokumentation eines Therapiehundeinsatzes bei einem Klienten, Bewohner, Patienten an der Praktikumsstelle
Erstellung zweier weiterer Therapiehundeinsätze bei dem Klienten, Bewohner, Patienten

Modul 4:

Therapieformen: Therapeutische Spiele zwischen Kindern und Therapiehund
Prinzipien der Therapiehundarbeit mit Kindern
Veterinärmedizin:
Schmerzpunkte beim Hund
Vitalzeichen beim Hund
Erste Hilfe beim Hund u.a. auch Homöopathie, Lagerung, Verbände
Verschiedene Lernmodell kennenlernen
Lernmodelle: Klassische und operante Konditionierung
Dazu praktische Übungen (Clicker, Target)
Motivationsmöglichkeiten in der Hundeausbildung
Hygiene
Risiko durch Therapiehunde in EdG’s?
Zoonosen
Prinzipien der Hygiene in der Therapiehundarbeit
Besprechung der Hausarbeit
Krankheitsbild: Autismus *
Krankheitsbild: Multiple Sklerose *

Praktische Übungen für den Therapiehund, z.B.
bestimmte Gegenstände gezielt aufheben
Schubladen öffnen
beim Auskleiden helfen
Türen öffnen und schließen
Praxis Altenpflege- oder Kinderheim:
Procedere in der Einrichtung, Befund/ Assessment, Auswertung/ Evaluierung, Schlussfolgerung, Erarbeitung eines Therapieablaufes
praktischer Einsatz des Therapiehundteams
Dokumentation des Einsatzes
Reflektion des Therapiehund-Team-Einsatzes

Hausarbeit:
Dokumentation eines Therapiehundeinsatzes bei einem Klienten, Bewohner, Patienten an der Praktikumsstelle
Erstellung zweier weiterer Therapiehundeinsätze bei dem Klienten, Bewohner, Patienten

Modul 5:

Krankheitsbilder: ADS, ADHS, HKS *
Verschiedene Lernmodelle
Lernmodelle: Klassische und operante Konditionierung
Dazu weitere praktische Übungen
Krankheitsbilder: Morbus Down/ Trisomie 21 *
Rechtskunde, nur die Kapitel, die für die Therapiehundarbeit relevant sind
Krankheitsbilder: Sehschwäche und Blindheit *
Umgang mit Blinden – Rollenspiel
Krankheitsbilder: Schwerhörigkeit und Taubheit *
Krankheitsbilder: Depression *
Umgang mit Depressiven – Film, Praxisbericht od.ä.
Krankheitsbild: Hyperkinetisches Syndrom *
Besprechung der Hausarbeit
Besprechung der Fragen zu Themen der theoretischen Prüfung

Praxis Altenpflegeheim: „Generalprobe“ für die praktische Prüfung
Procedere in der Einrichtung, Befund/ Assessment, Auswertung/ Evaluierung, Schlussfolgerung, Erarbeitung eines Therapieablaufes
praktischer Einsatz des Therapiehundteams
Dokumentation des Einsatzes
Reflektion des Therapiehund-Team-Einsatzes

Über alle Seminarinhalte erhalten Sie ausführliche Skripte.

Die Seminare beinhalten 50 % theoretische und 50 % praktische Einheiten

Modul 6: 2-tägige Abschlussprüfung

Basisprüfungen des Therapiehundteams
Prüfungen verschiedener Fertigkeiten des Hundes, z.B. Apportieren bestimmter Gegenstände, Lichtschalter an- und ausschalten
Schriftliche Prüfung durch den Therapiehundeführer
Praktische Prüfung in einer Einrichtung des Gesundheitswesens
Befund
Planung des Einsatzes
Durchführung
Dokumentation
Reflektierung

Haben Sie die Prüfungen bestanden, erhalten Sie einen Einsatzausweis und ein Zertifikat mit der Beurteilung des Therapiehund-Teams. Sie sind nun gemeinsam bereit, als Team zu arbeiten.
 

Praktikum

Während der Schulung ist das Mensch-Hund-Team verpflichtet, regelmäßig praktische Therapiehund-Team-Einsätze (in eigener Praxis, an Arbeitsstelle u.ä.) durchzuführen und zu dokumentieren. Ggf. müssen Sie sich einen Praktikumsplatz suchen (evtl. mit meiner Hilfe) und regelmäßig diese Einrichtung mit Ihrem Hund zu besuchen, es kann durchaus der spätere Einsatzort sein. Die Einsätze dauern ca. zw. 20 - 45 Minuten, je nach Aufgabenbereich. Der Hund und Besitzer dürfen auf keinen Fall überfordert werden und sollen Spaß an ihrer Aufgabe haben.

Der Hundebesitzer ist verpflichtet, eine Dokumentationsmappe zu führen (siehe Seminarinhalte). Ihr Hund trägt während seiner Arbeit eine Kenndecke (zu beziehen über die Hundeschule CANICURA).

Unterrichtszeiten:

Sa- und So im Block 1 x monatlich, ca. 13 Zeitstunden. pro Wochenende

von 9.30 - 13.00 Uhr und 13.30 – ca. 16.30 Uhr

(Änderung in den Uhrzeiten vorbehalten)


Teilnehmerzahl:

mindestens 3, maximal 6


Kosten:

1200,- € Seminarbeitrag, incl. Prüfungsgebühren und incl. Skripte.

+ 47,00 € für Kenndecke


Zahlungsweise:

Der Seminarbeitrag und die Kenndeckengebühr sind vor Seminarbeginn per Überweisung

zu entrichten (nach Absprache auch in Raten).

Sie erhalten eine Rechnung über den Seminarbeitrag und Kenndeckengebühr.


25 % Anzahlung der Seminargebühr (300,- Euro) sofort nach Anmeldung, Rest von 900,- Euro als Einmalzahlung vor Seminarbeginn.
Bei dieser Zahlungsweise gewähren wir Ihnen 5 % Rabatt auf die Seminargebühr (ergibt dann einen Restbetrag von 873,- Euro)


25 % Anzahlung der Seminargebühr (300,- Euro) sofort nach Anmeldung, Rest in 5 monatlichen Raten a’ 180,- Euro.
Die erste Rate ist fällig vor Seminarbeginn, dann jeweils am 15 eines Monats im Voraus.

Die Kenndeckengebühr ist vor Seminarbeginn in voller Höhe zu überweisen.

Bankverbindung: Nord-Ostsee-Sparkasse

Filiale Tarp

BLZ 217 500 00

Kto, 16 30 7 20 10


Anmeldung:

Formulare zum Eignungstest und zur Therapiehundteam-Ausbildung können Sie telefonisch oder per E-Mail anfordern. Oder Download hier ► Eignungstest  Anmeldung  Gesundheitscheck (Word-Dokumente)

Nach Eingang der Anmeldung, erhalten Sie per e-Mail oder per Post eine Anmeldebestätigung

Allgemeine Seminarbedingungen und Geschäftsbedingungen:
Download möglich, bitte hier anklicken ►Geschäftsbedingungen (Word-Dokument)

Supervisionen und Überprüfungen des Therapiehund-Teams

Die Therapiehundschule CANICURA bietet in regelmäßigen Abständen Supervisionen zum Erfahrungsaustausch und Zusatzseminare an, die Sie nach dem Abschluss der Therapiehund-Team Ausbildung besuchen können.

Ca. alle 2 Jahre können Sie Ihren Hund erneut in der praktischen Arbeit im Therapiehund-Team bei mir überprüfen lassen und erhalten dann darüber einen schriftlichen Nachweis.


Kontakt:

CANICURA – Schule für Therapie- und Behindertenbegleithunde

Katharina Scholz

Im Treenetal 2

24963 Tarp bei Schleswig

Tel: 04638/ 899 557

Fax: 04638/ 899 423

Mobil: 0172/ 41 47 47 3

E-Mail: k.scholz@canicura.de

Homepage: www.canicura.de


Das Anmeldeformular zum Eignungstest und zur Therapiehundausbildung und den Vordruck für den Gesundheitscheck beim Tierarzt können Sie per e-Mail oder telefonisch anfordern oder per klick hier herunterladen.
 

Termine Eignungsprüfung für Therapiehundteam-Ausbildung und Termine für Therapiehundteam-Seminar 2012

Termine Eignungsprüfung für das Therapiehundteam-Seminar ab April 2012: Am Samstag 18.02.2012 ab 15.00 Uhr

Anmeldeschluss: 11.02.2012

Termin ohne Gewähr.

Anmeldungsformular zum Eignungstest können Sie unter Download Anmeldung Eignungstest herunterladen

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zum Eignungstest mit:

tierärztliches Gesundheitszeugnis. Das Zeugnis darf nicht älter als 3 Monate sein. - Download unter Download Formular Gesundheitscheck durch einen Tierarzt

• eine Kopie Ihres Berufs- oder Studienabschlusszeugnisses

Ihres Zertifikats oder Diploms (Bereich Pflege, Therapie, Pädagogik, Heilwesen u.ä.)

• Impfpass

• Kopie der Hundehaftpflichtpolice

Bitte beachten Sie: Gebühr für den Eignungstest: 40.- Euro. Zahlbar ohne Abzug innerhalb von 7 Tagen nach der Anmeldung zum Eignungstest per Überweisung auf Kto: 16 30 7 20 10 , BlZ: 217 500 00 Bank: Nord-Ostsee-Sparkasse Tarp

Sie werden von uns spätestens eine Woche nach dem Test schriftlich benachrichtigt, ob Sie und Ihr Hund den Eignungstest bestanden haben. Sie können Sie dann schriftlich zur Therapiehund-Team-Ausbildung anmelden.

 

Impressionen Therapiehundteam-Ausbildung 2009

 

Termine des Kurses Therapiehundteam- und Behindertenbegleithund- Ausbildung ab  April 2012:

14.04. + 15.04.2012

05.05. + 06.05.2012

02.06. + 03.06.2012

30.06. + 01.07.2012

28.07. + 29.07.2012

01.09. + 02.09.2012 Abschlussprüfungen

Termine ohne Gewähr!

Termine für die Therapiehundteam-Überprüfung nach 2 Jahren für den Kurs von 2010 und auf Wunsch für den Kurs von 2011:

 Sam. 06.10.2012 ab 15.00 Uhr

Anmeldeschluss: 22.09.2012