Tierheilpraxis und Hundeschule

Katharina Scholz

 

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                           Hundeschule

 

 Der englische Arzt Dr. Edward Bach ist der Begründer der Bachblütentherapie. Er entdeckte, dass die Essenzen bestimmter Blüten und Pflanzen die disharmonischen Gemütszustände seiner Patienten ausgleichen konnten.

Zum Beispiel wird die Ängstlichkeit zu Mut transformiert, aus Fanatismus wird Toleranz.

Die Blütenessenzen werden durch Sonnenpotenzierung hergestellt. Noch am Fundort werden die Blüten oder Pflanzenteile einer Sorte für ein paar Stunden in eine Glasschale mit Quellwasser gelegt. Die Sonnenstrahlen versetzen das Wasser in Schwingungen, wodurch die Pflanzenschwingungen auf das Wasser übertragen werden. Bei Sonnenmangel werden die gesammelten Pflanzenteile noch am Fundort in frischem Quellwasser gekocht. Nach dem Filtern und Konservieren mit Brandy wird diese Mutteressenz in sogenannte Stockbottles abgefüllt.

 

Bachblüten helfen auch bei allen negativen Gemütszuständen der Tiere wie z.B. bei Unverträglichkeit, Unsicherheit, Ängsten, Lernschwierigkeiten, Abhängigkeiten, Zwangshandlungen, Trauer, Panik usw.

Seelische Disharmonien wirken nach einiger Zeit krankmachend auf den Körper. Bachblüten helfen auch bei den körperlichen Erkrankungen, die seelische Ursachen haben wie z.B. Schwitzen vor  Anspannung, Herzrasen vor Panik, Urinieren vor Angst.

 

Es gibt 38 verschiedene Bachblütenessenzen, die dem Gemütszustand des Patienten entsprechend kombiniert werden können.

 

Vorteil der Bachblütentherapie:

·       Die Tiere werden nicht abhängig von den Essenzen.

·       Es ist eine sehr sanfte Therapieform mit starker Wirkung.

·       Es gibt keine Nebenwirkungen.

·       Sie ist sehr individuell durch die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der verschiedenen Blüten- und Pflanzenessenzen.

·       Die psychischen und psychosomatischen Störungen werden nicht unterdrückt, sondern die positiven seelischen Potentiale werden gefördert.